Kalt waren die Naechte im August, die Temperaturen fielen auf 2 Grad C, doch die Sonne schien vom wolkenlos blauen Himmel von morgens bis zum spaeten Nachmittag und so kletterte das Thermometer auf 20 – 22 Grad. Gut , dass immer muckelige Waermflaschen in den Betten fuer Wohlbefinden sorgten. Jacques und die fleissigen Helfer sorgten fuer reparierte Zaeune, befestigte Wege und neue Heisswasserversorgung. Mit vereinten Kraeften haben auch die Cottages ein neues Kleid bekommen.
Die Natur hielt sich in schlichten, gedaempften Toenen von grau bis hellgelb und wartet auf den ersehnten Regen, der fuer schnellen Austrieb bei allen Pflanzen sorgt. Die Impalaherde hat sich geteilt: ein neunkoepfiger Bestand bevorzugt den Garten und sein Umfeld, eine Junggesellengruppe laeuft mal hier mal dort im Gelaende und die groesste Herde hat sich weit in den westlichen Teil von Sigurwana verzogen. Viele Kudus sind zu sehen, der lichte Busch laesst die Sicht viel weiter reichen, Elandantilopen wagen sich zum Melasseblock, doch immer in Fluchtbereitschaft, eine wunderschoene “Giant Eagle Owl” ueberrascht uns am Wegesrand und 13 Wildscheine sorgen mit ihrer Buddelei fuer Aergernis rund um den Garten. Insgesamt verhalten sich die meisten Tiere viel ruhiger waehrend der Wintermonate. Sie heben sich ihre Energie fuer Notfaelle auf!
Wanderung in den Busch
winterliche Landschaftsfarben
eine scheue Elandantilope
Wir freuen uns auf den Fruehling und nette Gaeste und senden ganz herzliche Gruesse aus Sigurwana -close to heaven
Neil und Liesel
und die treuen Engel Sophy, Lorraine, Tiny, Shumani und Jacques
Der absolute Hingucker im Garten: der praechtige Feigenbaum. Er ist gruener als gruen!




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