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 Der kleine Berggeist: "Sigurwana" fluestert ueber die Felskante

warme Sonnenstrahlen kribbeln auf der Haut bei Streifzuegen durch den Busch. Nach 4 Monaten milder Waerme und kalter Naechte ersetzen T-shirts und leichte Jacken die Winterkleidung. Sonnenschutzcreme schuetzt uns vor hummerfarbenden Gesichtern. Trocken recken alle Zweige und Halme ihre Spitzen nach oben. Sie warten sehnlichst auf Regen, der ihr Braun in ein frisches Gruen verwandeln wird.

In vielen Reservaten ist Wasser knapp. Wasserloecher, die mit Pumpen versorgt werden, liefern das notwendige Wasser fuer die Tiere. Welch ein Segen, dass wir einen Berggeist haben. “Sigur” und “Sigurwana” fluestern seit Januar 2009 ueber die Bergkante und versorgen Wild und Lodge mit frischem Quellwasser nonstop! Ein Geschenk der Natur.

Das Wild hat den Winter praechtig ueberstanden. Alle Jungtiere haben bisher ueberlebt und sehen rund und gesund aus. Vor 2 Wochen ueberraschten uns die Eland mit einem Jungtier. Welche Freude! Moege es den Leoparden und Hyaenen aus dem Weg gehen.

Gabriel, die Tolo Arbeiter und 6 zusaetzliche Vendas nutzten die letzten Winterwochen , um den Weg vom Parkplatz zur Lodge grundlegend zu renovieren. Also, jetzt ist der Weg nach “close to heaven” sselbst fuer 4×4-scheue Reisende zugaenglicher.

Eine Empfehlung zum Schluss: Der Fruehling in Sigurwana ist absolut himmlisch!

Auf ein baldige Wiedersehen !

Ihr Sigurwana Team

Abendstimmung bei einem Streifzug durch den Busch

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